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  • Schilddrüsenunterfunktion: Symptome, Ursachen und Diagnose

    Wenn du dich ständig müde fühlst, ohne Grund zunimmst und dauernd frierst, kann eine Schilddrüsenunterfunktion dahinterstecken. Die typischen Schilddrüsenunterfunktion Symptome sind so unspezifisch, dass sie oft anderen Ursachen zugeschrieben werden, von Stress über das Älterwerden bis zur Wechseljahre. Genau das macht die Erkrankung so tückisch. Sie schleicht sich langsam ein, und viele Betroffene kämpfen jahrelang mit Beschwerden, bevor die richtige Diagnose gestellt wird.

    Dabei ist eine Unterfunktion, in der Fachsprache Hypothyreose, gut zu erkennen, wenn man weiß, worauf man achten muss. Dieser Artikel zeigt dir, was in deinem Körper passiert, welche Anzeichen typisch sind, welche Ursachen am häufigsten sind und welche Blutwerte dein Arzt prüft, um Klarheit zu schaffen.

    Was eine Schilddrüsenunterfunktion überhaupt ist

    Die Schilddrüse ist eine kleine, schmetterlingsförmige Drüse am Hals. Sie produziert Hormone, die praktisch jede Zelle in deinem Körper beeinflussen. Diese Hormone steuern deinen Energiestoffwechsel, deine Körpertemperatur, Herzfrequenz und Blutdruck, die Verdauung, deine Gehirnfunktion und Stimmung sowie Haut, Haare und den Menstruationszyklus. Läuft die Produktion auf Sparflamme, verlangsamen sich all diese Prozesse gleichzeitig. Daher die große Bandbreite an Beschwerden.

    Gesteuert wird die Schilddrüse nicht allein. Die Hirnanhangsdrüse, auch Hypophyse genannt, gibt über das Steuerhormon TSH vor, wie viel produziert werden soll. Das Ganze funktioniert wie ein Thermostat. Sinkt der Hormonspiegel im Blut, schüttet die Hypophyse mehr TSH aus und fordert die Schilddrüse zur Mehrarbeit auf. Steigt der Spiegel, wird gedrosselt. Bei einer Unterfunktion schafft die Schilddrüse trotz steigendem TSH nicht genug Hormon, und der ganze Stoffwechsel fährt herunter.

    Typische Symptome einer Unterfunktion

    Weil Schilddrüsenhormone überall wirken, sind auch die Symptome breit gestreut. Nicht jeder hat alle, und die Beschwerden können im Verlauf wechseln. Zu den klassischen Anzeichen gehören:

    • Bleierne Müdigkeit und Erschöpfung, die sich durch Schlaf nicht bessert. Oft das erste und belastendste Zeichen.
    • Unerklärliche Gewichtszunahme, meist 5 bis 15 Kilogramm, trotz unveränderter Ernährung. Diäten und Sport zeigen kaum Wirkung.
    • Ausgeprägte Kälteempfindlichkeit mit ständig kalten Händen und Füßen, auch in beheizten Räumen.
    • Chronische Verstopfung, weil die Darmmuskeln langsamer arbeiten.
    • Trockene, raue Haut und Haarausfall, oft diffus über den ganzen Kopf verteilt, manchmal mit Ausdünnung der äußeren Augenbrauen.
    • Brain Fog, also Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, das Gefühl, wie durch Watte zu denken.
    • Depressive Verstimmung, Antriebslosigkeit und innere Niedergeschlagenheit.
    • Muskelschwäche, Muskelschmerzen und Gelenksteifigkeit, besonders morgens.
    • Langsamer Puls unter 60 Schlägen pro Minute und niedriger Blutdruck.
    • Zyklusstörungen bei Frauen, starke oder unregelmäßige Blutungen, Schwierigkeiten schwanger zu werden.

    Dazu kommen weniger bekannte Zeichen wie eine heisere, tiefere Stimme, ein aufgedunsenes Gesicht mit geschwollenen Lidern, brüchige Nägel mit Längsrillen und ein erhöhter Cholesterinwert. Wenn du tiefer in einzelne Beschwerden einsteigen willst, findest du eigene Beiträge zu anhaltender Müdigkeit und ständigem Frieren.

    Merke

    Ein einzelnes Symptom sagt wenig aus. Verdächtig wird es, wenn mehrere Beschwerden gleichzeitig auftreten, über Wochen anhalten und sich schleichend verstärken. Dann lohnt sich ein Blick auf die Schilddrüsenwerte.

    Die häufigsten Ursachen

    Mit Abstand die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion in unseren Breiten ist die Hashimoto-Thyreoiditis, eine Autoimmunerkrankung. Dabei richtet sich das Immunsystem gegen die eigene Schilddrüse und zerstört nach und nach das hormonproduzierende Gewebe. Der Prozess läuft oft über Jahre, weshalb die Unterfunktion so langsam entsteht. Mehr zu den Hintergründen liest du im Beitrag Hashimoto verstehen.

    Weitere mögliche Ursachen sind:

    • Jodmangel, weltweit die häufigste Ursache, in Regionen mit guter Jodversorgung aber seltener.
    • Zustand nach Schilddrüsen-Operation oder nach einer Radiojodtherapie.
    • Bestimmte Medikamente wie Lithium oder Amiodaron, die die Hormonbildung stören können.
    • Angeborene Störungen oder, seltener, ein Problem der Hypophyse selbst, das man als zentrale oder sekundäre Hypothyreose bezeichnet.

    Ein erhöhtes Risiko haben Menschen mit anderen Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes oder Zöliakie sowie Personen mit Schilddrüsenerkrankungen in der Familie. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer.

    Welche Werte der Arzt prüft

    Die Diagnose läuft über das Blut und folgt einem klaren Stufenschema. Nicht jeder Wert wird bei jedem bestimmt.

    • TSH ist der wichtigste Screening-Wert und der empfindlichste Marker. Die Hypophyse reagiert schon auf kleinste Veränderungen, oft bevor die anderen Werte auffällig werden. Ein erhöhtes TSH spricht für eine Unterfunktion, weil die Hypophyse die träge Schilddrüse antreiben will. Der Normbereich liegt etwa bei 0,4 bis 4,0 mU/L, laborabhängig.
    • Freies T4 (fT4) zeigt das Hauptprodukt der Schilddrüse, ein Speicherhormon. Es wird ergänzt, sobald der TSH-Wert auffällig ist, und unterscheidet die manifeste von der latenten Unterfunktion. Der Normbereich liegt ungefähr bei 0,7 bis 1,9 ng/dl.
    • Freies T3 (fT3) ist das aktive Hormon, das direkt an den Zellen wirkt. Bei einer beginnenden Unterfunktion ist es oft noch normal und fällt erst spät ab, weshalb es zur Erstdiagnose weniger aussagekräftig ist. Wichtiger wird es bei anhaltenden Beschwerden trotz scheinbar normaler Werte.
    • Antikörper (TPO-AK, ergänzend Tg-AK) klären, ob eine Autoimmunursache wie Hashimoto vorliegt. TPO-Antikörper sind bei rund 90 Prozent der Hashimoto-Betroffenen erhöht. Eine einmalige Bestimmung bei der Diagnose reicht meist aus, regelmäßige Kontrollen sind nicht nötig.

    Ergänzend kommt oft ein Ultraschall dazu, der typische Gewebeveränderungen sichtbar macht. Wie du deinen wichtigsten Wert richtig einordnest, erklärt der Beitrag TSH-Wert richtig deuten. Alle Zahlen sind Orientierungswerte, die genauen Referenzbereiche variieren je nach Labor und Messmethode. Deshalb gehört jeder Befund in ärztliche Hände.

    Warum die Unterfunktion oft spät erkannt wird

    Es gibt mehrere Gründe, warum viele Betroffene lange keine Diagnose bekommen. Erstens sind die Symptome unspezifisch. Müdigkeit, Gewichtszunahme und schlechte Stimmung passen auf Dutzende Erklärungen, und die Schilddrüse steht selten ganz oben auf der Liste. Zweitens entwickelt sich alles schleichend, sodass man sich an den schlechteren Zustand gewöhnt.

    Drittens gibt es die sogenannte subklinische oder latente Unterfunktion. Dabei ist der TSH-Wert bereits erhöht, während fT4 und fT3 noch im Normbereich liegen. Dieses frühe Stadium kann fast beschwerdefrei sein oder nur milde Symptome machen. Wird ausschließlich fT4 bestimmt und TSH übersehen, bleibt die Störung unentdeckt. Und schließlich werden psychische Symptome wie depressive Verstimmung nicht selten allein mit Antidepressiva behandelt, obwohl die Schilddrüse die Ursache ist. Studien zeigen, dass ein relevanter Anteil der Frauen unter Antidepressiva eine unerkannte Schilddrüsenstörung hat.

    Wann du testen lassen solltest

    Ein Schilddrüsentest ist sinnvoll, wenn mehrere der folgenden Punkte auf dich zutreffen:

    • Du hast mehrere der oben genannten Symptome, und sie halten über Wochen an.
    • In deiner Familie gibt es Schilddrüsenerkrankungen.
    • Du hast bereits eine andere Autoimmunerkrankung wie Typ-1-Diabetes oder Zöliakie.
    • Du hast einen Kinderwunsch oder bist schwanger.
    • Du nimmst Medikamente, die die Schilddrüse beeinflussen.
    • Du tastest eine Vergrößerung oder einen Knoten am Hals.

    Für ein reines Screening ohne Beschwerden reicht der TSH-Wert meist aus. Bestehen Symptome oder ist der TSH auffällig, kommen fT4 und die Antikörper dazu. Der große Vorteil einer frühen Diagnose ist einfach: Mit der richtigen Behandlung lassen sich die meisten Beschwerden deutlich bessern oder ganz beseitigen.

    Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Wenn du auffällige Beschwerden bei dir bemerkst oder deine Laborwerte einordnen möchtest, besprich das mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. Laborwerte sollten immer im klinischen Zusammenhang beurteilt werden.

    Quellen

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    4. Shahid MA, Ashraf MA, Sharma S. Physiology, Thyroid Hormone. StatPearls. 2024.
    5. Mincer DL, Jialal I. Hashimoto Thyroiditis. StatPearls. 2024.
    6. Ralli M, et al. Hashimoto’s thyroiditis: An update on pathogenic mechanisms, diagnostic protocols, therapeutic strategies. Autoimmun Rev. 2020.
    7. Caturegli P, et al. Hashimoto thyroiditis: clinical and diagnostic criteria. Autoimmun Rev. 2014;13(4-5):391-397.
    8. Pearce SH, et al. 2013 ETA Guideline: Management of Subclinical Hypothyroidism. Eur Thyroid J. 2013;2(4):215-228.
  • Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion: was wirklich zählt

    Wenn du eine Schilddrüsenunterfunktion hast, bekommst du früher oder später gut gemeinte Ratschläge zur Ernährung. Meist klingen sie nach Verbot: kein Kohl, kein Soja, bloß nichts Falsches. Das ist selten hilfreich und oft schlicht überzogen. Sinnvolle Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion dreht sich weniger um einzelne Feindbilder und mehr um die Frage, ob dein Körper die Bausteine bekommt, die er für die Hormonbildung und ihre Aktivierung braucht.

    Denn die Schilddrüse bildet vor allem T4, das Speicherhormon. Aktiv wird es erst als T3, und dieser Umbau passiert großteils in Leber und Niere. Dafür sind bestimmte Nährstoffe nötig. Fehlen sie, kann die Umwandlung stocken, selbst wenn du regelmäßig dein Medikament nimmst. Genau hier setzt eine kluge Ernährung an.

    Warum Nährstoffdichte wichtiger ist als Verzicht

    Viele Ernährungsdebatten drehen sich um das Weglassen. Dabei ist die spannendere Frage, was auf dem Teller landet. Der Umbau von T4 zu T3 läuft über Enzyme, die sogenannten Deiodinasen, und die brauchen Cofaktoren. Ohne diese Helfer bleibt ein Teil des Speicherhormons ungenutzt liegen.

    Nährstoffdicht heißt: viel Nährwert pro Bissen. Gemüse, hochwertiges Eiweiß, gute Fette, dazu gezielt jene Mineralstoffe, die für die Schilddrüse eine Rolle spielen. Das ist kein exotisches Programm, sondern gute Alltagskost, nur bewusster zusammengestellt.

    Die wichtigen Cofaktoren über Lebensmittel

    Vier Mikronährstoffe tauchen im Zusammenhang mit der Schilddrüse immer wieder auf. Du musst sie nicht zählen, aber es lohnt sich zu wissen, wo sie stecken. Mehr zur Rolle dieser Stoffe findest du im Beitrag Selen, Zink und Eisen als Cofaktoren.

    • Selen ist an der Aktivierung von T3 direkt beteiligt. Paranüsse liefern besonders viel, schon wenige Stück am Tag decken den Bedarf. Auch Fisch, Eier und Innereien tragen bei.
    • Zink unterstützt sowohl die Hormonbildung als auch die Umwandlung. Es steckt in Fleisch, Käse, Haferflocken, Kürbiskernen und Hülsenfrüchten.
    • Eisen wird für die Schilddrüsenperoxidase gebraucht, ein Schlüsselenzym. Gut verfügbares Eisen findest du in rotem Fleisch, pflanzliches in Linsen, Kichererbsen und grünem Blattgemüse, am besten kombiniert mit Vitamin C.
    • Jod ist der Grundbaustein der Hormone selbst. Hier gilt aber die Devise Maß statt viel, dazu gleich mehr.

    Wenn du dir unsicher bist, ob du gut versorgt bist, lohnt ein Blick auf die Blutwerte. Der Beitrag fT3 und fT4 richtig lesen hilft dir einzuordnen, was diese Werte über deine Zellversorgung aussagen.

    Eiweiß und Darm: die stillen Mitspieler

    Eiweiß liefert die Aminosäure Tyrosin, aus der zusammen mit Jod die Schilddrüsenhormone gebaut werden. Eine chronisch eiweißarme Kost entzieht dem Körper also einen Grundbaustein. Verteile hochwertiges Eiweiß über den Tag, aus Eiern, Fisch, Fleisch, Milchprodukten oder Hülsenfrüchten kombiniert mit Getreide.

    Der Darm spielt eine unterschätzte Rolle. Ein Teil der T4-zu-T3-Umwandlung wird von der Darmflora beeinflusst, und eine träge Verdauung gehört ohnehin zu den häufigen Begleitern der Unterfunktion. Ballaststoffe aus Gemüse, Obst und Vollkorn, ausreichend Flüssigkeit und fermentierte Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut halten das System in Bewegung.

    Merke

    Eine gute Ernährung ersetzt keine Therapie. Sie schafft aber die Grundlage, damit dein Körper das nutzen kann, was die Therapie ihm gibt. Ohne die passenden Bausteine bleibt selbst ausreichend Speicherhormon zum Teil ungenutzt.

    Goitrogene: der Kohl-Mythos mit Augenmaß

    Bestimmte Lebensmittel enthalten Stoffe, die in großen Mengen die Jodaufnahme stören können, sogenannte Goitrogene. Dazu gehören Kohlarten, Brokkoli, Blumenkohl und Soja. Daraus wird gern eine Verbotsliste gebastelt. In der Praxis ist das für die meisten Menschen deutlich entspannter.

    Erhitzen baut einen großen Teil dieser Stoffe ab. Gekochter oder gedünsteter Kohl ist also weit unproblematischer als roher in rauen Mengen. Wer nicht literweise rohen Grünkohlsmoothie trinkt, muss auf dieses gesunde Gemüse nicht verzichten. Wichtiger als Meiden ist, dass die Jodversorgung insgesamt stimmt.

    Jod: die Sache mit dem richtigen Maß

    Jod ist Grundbaustein und Stolperstein zugleich. Zu wenig, und die Hormonbildung leidet. Zu viel, gerade bei einer Autoimmunlage wie Hashimoto, kann Schübe begünstigen. Deshalb ist mehr hier nicht automatisch besser. Wie dieser Balanceakt genau aussieht, liest du im Beitrag Jod und Schilddrüse in Balance.

    Für den Alltag heißt das: jodiertes Speisesalz und moderat Seefisch sind für viele ein guter Rahmen. Hochdosierte Jodpräparate auf eigene Faust sind dagegen keine gute Idee und gehören ärztlich begleitet.

    Timing zur Tablette nicht vergessen

    Ernährung und Medikament greifen ineinander. Manche Lebensmittel und Mineralstoffe stören die Aufnahme des Schilddrüsenhormons, wenn du sie zeitgleich einnimmst. Kalzium aus Milchprodukten, Eisenpräparate und der morgendliche Kaffee sind die üblichen Kandidaten.

    Die Tablette gehört nüchtern eingenommen, mit deutlichem Abstand zum Frühstück. Wie du das praktisch löst, ohne dich zu verrenken, steht ausführlich im Beitrag L-Thyroxin richtig einnehmen.

    Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion ist kein Kampf gegen einzelne Lebensmittel, sondern die Frage, ob dein Körper alle Bausteine bekommt, die er für die Hormonarbeit braucht.

    Was du dir merken kannst

    Setze auf Nährstoffdichte statt auf Verbotslisten. Gute Versorgung mit Selen, Zink und Eisen, ausreichend Eiweiß, ein gepflegter Darm und ein vernünftiges Maß an Jod bilden zusammen ein solides Fundament. Kohl und Co. darfst du gekocht bedenkenlos essen. Und halte den zeitlichen Abstand zwischen Tablette und Mahlzeit ein, damit dein Medikament überhaupt ankommt.

    Der wichtigste Satz zum Schluss: Es geht nicht um Perfektion, sondern um Beständigkeit. Eine solide Alltagskost über Wochen bringt mehr als jede Superfood-Kur über drei Tage.

    Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Anhaltende oder auffällige Beschwerden solltest du immer ärztlich abklären lassen. Änderungen an deiner Ernährung oder Medikation besprichst du am besten mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.